Zur feierlichen Eröffnung unserer Projektzentrale in der Niki-Promenade 51 haben alle beteiligten Künstler*innen erste Einblicke in ihre Arbeiten gegeben und ihre Visionen für „WAS BLEIBT“ vorgestellt. Wir freuen uns auf alles, was in diesem partizipativen Ausstellungsprojekt wachsen, entstehen und bleiben wird!
Die beteiligten Positionen:
Gastgeben
Jessica Grömminger
Das Projekt setzt sich mit dem Thema Willkommenskultur auseinander. Menschen kommen an einem Ort zusammen, heißen Freund*innen und Fremde willkommen und nehmen wieder Abschied. Was bleibt, wird festgehalten und in einer Ausstellung sichtbar gemacht. In Kooperation mit „Blaue Zone – Kunst und Kultur im Alter e. V.“
#generationenübergreifend #Willkommenskultur #Gastfreundschaft
@wertderdinge / www.wertderdinge.com / @dieblauezone / www.die-blaue-zone.de
Neglectus 2.0
Rahel Künzi
Die Arbeit setzt sich mit den Spuren einer konsumorientierten Gesell-schaft auseinander und fragt, was von Innenstädten und Einkaufsstraßen bleibt, wenn diese zu Leerständen werden. Im April und Mai arbeitete die Künstlerin in einem leerstehenden Laden in Bissendorf. Aus gemeinschaftlich gesammelten Überresten formte sie eine tropfsteinhöhlenartige Skulptur, die wie organisch gewachsen erscheint. Das Werk setzt sich mit Verfall, Zeitlichkeit und den materiel-len Hinterlassenschaften menschlichen Konsums auseinander.
#Skulptur #Stadtspaziergang #Konsumkritik
@Rahelkuenzi /www.rahelkuenzi.com
Zwischen Uns / Between Us
Fragmente einer Nähe
Mariya Kashyna & Cristobal Pinto Santana
Was bleibt von einer Begegnung? Ergebnisse einer künstlerischen Recherche in Belfast werden nun in Hannover zu einer installativen Klanglandschaft aus Stimmen, Bildern und musikalischen Fragmenten weiterentwickelt, bevor das Werk weiter nach Wien zieht. So entsteht nach und nach ein wachsendes Archiv aus Nähe, Resonanz und Ver-bindungen zwischen Städten, Menschen und Momenten.
#Installation #Klanglandschaft #Konzert
@masha.kashyna / www.mashakashyna.com / @cristobalpinto.music / www.cristobalpinto.com

Stutenbissigkeit, oder: Einander anders erzählen
Ana Halina Ringleb
Auf einem Reiterhof untersucht die Arbeit, wie Verbindungen zwischen Frauen* erzählt, bewertet oder ausgelassen werden. In angeleiteten Situa-tionen des Sprechens, Schreibens und Zuhörens wird erprobt, wie wir einander anders erzählen könnten – und nach welchen Geschichten von Verbundenheit wir uns sehnen. Teilhabe wird dabei nicht als harmoni-sierende Geste verstanden, sondern als Bedingung der Arbeit: Sprechen, Zuhören und Erinnern werden zum künstlerischen Material.
*Die Begriffe „Frauen“ und „weiblich“ werden nicht als feste oder biologische Kategorien ver-standen. Sie bezeichnen keine eindeutige Identität, sondern ein politisches Feld von Erfahrungen und gesellschaftlichen Zuordnungen.
#Dialog #ortsspezifisch #Gesprächsformat #Frauen*
@anahalinaringleb / www.anaringleb.de
Stadtlandschaft
Nozomi Hasegawa
Die Bilderserie nimmt den urbanen Raum in den Fokus und beschäftigt sich mit der Frage, was von den vielen visuellen Informationen und Reizen in der Öffentlichkeit tatsächlich in unserem Gedächtnis bleibt.
Im Zeitraum von Mai bis Juni sammelt die Künstlerin digitales Material von Graffiti, Stickern und Plakaten in der Innenstadt von Hannover. Dieses wird anschließend hier vor Ort malerisch weiterverarbeitet. Begleitend dazu laden kollektive Stadtspaziergänge dazu ein, die für die Recherche genutzte 3D-Scan-App selbst auszuprobieren.
#Malerei #Stadtspaziergang #digital #urban
@nozomi_has / www.nozomihasegawa.com

was war, was kommt, was bleibt
Uli Brantl
Leerstand wird als Ausgangspunkt für eine Untersuchung der Nachbar-schaft genutzt. Im Rahmen einer künstlerischen Forschung, vor allem im Austausch mit den Menschen vor Ort, werden Dynamiken und Architektu-ren, Fehlstellen und Visionen im und für das Viertel erkundet und in Form einer Wandzeitung gebündelt. Es entsteht eine Momentaufnahme der Nachbarschaft in Geschichten, Bildern und Gedanken.
#Wandzeitung #Stadtspaziergang #Nachbarschaft #Geschichten
@uli.brant
Das Projekt „WAS BLEIBT?“ wird gefördert durch: Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur, Landesverband Soziokultur Niedersachsen, Landeshauptstadt Hannover - Fachbereich Kultur, Stiftung Niedersachsen
Fotos: @ulrikemuxfeld







Zur feierlichen Eröffnung unserer Projektzentrale in der Niki-Promenade 51 haben alle beteiligten Künstler*innen erste Einblicke in ihre Arbeiten gegeben und ihre Visionen für „WAS BLEIBT“ vorgestellt. Wir freuen uns auf alles, was in diesem partizipativen Ausstellungsprojekt wachsen, entstehen und bleiben wird!
Die beteiligten Positionen:
Gastgeben
Jessica Grömminger
Das Projekt setzt sich mit dem Thema Willkommenskultur auseinander. Menschen kommen an einem Ort zusammen, heißen Freund*innen und Fremde willkommen und nehmen wieder Abschied. Was bleibt, wird festgehalten und in einer Ausstellung sichtbar gemacht. In Kooperation mit „Blaue Zone – Kunst und Kultur im Alter e. V.“
#generationenübergreifend #Willkommenskultur #Gastfreundschaft
@wertderdinge / www.wertderdinge.com / @dieblauezone / www.die-blaue-zone.de
Neglectus 2.0
Rahel Künzi
Die Arbeit setzt sich mit den Spuren einer konsumorientierten Gesell-schaft auseinander und fragt, was von Innenstädten und Einkaufsstraßen bleibt, wenn diese zu Leerständen werden. Im April und Mai arbeitete die Künstlerin in einem leerstehenden Laden in Bissendorf. Aus gemeinschaftlich gesammelten Überresten formte sie eine tropfsteinhöhlenartige Skulptur, die wie organisch gewachsen erscheint. Das Werk setzt sich mit Verfall, Zeitlichkeit und den materiel-len Hinterlassenschaften menschlichen Konsums auseinander.
#Skulptur #Stadtspaziergang #Konsumkritik
@Rahelkuenzi /www.rahelkuenzi.com
Zwischen Uns / Between Us
Fragmente einer Nähe
Mariya Kashyna & Cristobal Pinto Santana
Was bleibt von einer Begegnung? Ergebnisse einer künstlerischen Recherche in Belfast werden nun in Hannover zu einer installativen Klanglandschaft aus Stimmen, Bildern und musikalischen Fragmenten weiterentwickelt, bevor das Werk weiter nach Wien zieht. So entsteht nach und nach ein wachsendes Archiv aus Nähe, Resonanz und Ver-bindungen zwischen Städten, Menschen und Momenten.
#Installation #Klanglandschaft #Konzert
@masha.kashyna / www.mashakashyna.com / @cristobalpinto.music / www.cristobalpinto.com
Stutenbissigkeit, oder: Einander anders erzählen
Ana Halina Ringleb
Auf einem Reiterhof untersucht die Arbeit, wie Verbindungen zwischen Frauen* erzählt, bewertet oder ausgelassen werden. In angeleiteten Situa-tionen des Sprechens, Schreibens und Zuhörens wird erprobt, wie wir einander anders erzählen könnten – und nach welchen Geschichten von Verbundenheit wir uns sehnen. Teilhabe wird dabei nicht als harmoni-sierende Geste verstanden, sondern als Bedingung der Arbeit: Sprechen, Zuhören und Erinnern werden zum künstlerischen Material.
*Die Begriffe „Frauen“ und „weiblich“ werden nicht als feste oder biologische Kategorien ver-standen. Sie bezeichnen keine eindeutige Identität, sondern ein politisches Feld von Erfahrungen und gesellschaftlichen Zuordnungen.
#Dialog #ortsspezifisch #Gesprächsformat #Frauen*
@anahalinaringleb / www.anaringleb.de
Stadtlandschaft
Nozomi Hasegawa
Die Bilderserie nimmt den urbanen Raum in den Fokus und beschäftigt sich mit der Frage, was von den vielen visuellen Informationen und Reizen in der Öffentlichkeit tatsächlich in unserem Gedächtnis bleibt.
Im Zeitraum von Mai bis Juni sammelt die Künstlerin digitales Material von Graffiti, Stickern und Plakaten in der Innenstadt von Hannover. Dieses wird anschließend hier vor Ort malerisch weiterverarbeitet. Begleitend dazu laden kollektive Stadtspaziergänge dazu ein, die für die Recherche genutzte 3D-Scan-App selbst auszuprobieren.
#Malerei #Stadtspaziergang #digital #urban
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Leerstand wird als Ausgangspunkt für eine Untersuchung der Nachbar-schaft genutzt. Im Rahmen einer künstlerischen Forschung, vor allem im Austausch mit den Menschen vor Ort, werden Dynamiken und Architektu-ren, Fehlstellen und Visionen im und für das Viertel erkundet und in Form einer Wandzeitung gebündelt. Es entsteht eine Momentaufnahme der Nachbarschaft in Geschichten, Bildern und Gedanken.
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Zur Bettfedernfabrik 3
30451 Hannover
M info@zwischenraum-hannover.de
T 0178 1539535
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